Jobsuche: Kreativität heißt das Zauberwort

VonDaniel Schöberl

Jobsuche: Kreativität heißt das Zauberwort

Der Ausgangspunkt meines heutigen Artikels sind die beiden Beiträge von JulianGrandke.de und Der Krawattenträger gewesen. Denn beide beschäftigten sich ausgiebig mit der Jobsuche auf eine etwas andere Art und Weise, nämlich einer besonders kreativen. Um das Ganze abzurunden habe ich dem heutigen Post noch meinen persönlichen Favoriten hinzugefügt. Alle guten Dinge sind schließlich drei.

1. Aggressiv, aber gut

Das Ziel der beiden Australier Andrew Grinter und Lee Spencer war es, möglichst viele Bewerbungsgespräche mit besonders wichtigen Firmenmitarbeitern zu erzielen. Ihre Methode hatte es wirklich in sich, denn die beiden Kreativmonster kauften die Domains von diversen Creative Directors und forderten dafür rotzfrech eine Auslöse.

Im Video „The Creative Ransom“ seht Ihr wie die Geschichte in der Praxis aussah…

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=Jp-jpMGMvn4]

2. Jobbeschreibung mal anders

Weg vom Bewerber, hin zum Mitarbeitersuchenden. Dass man auch als Unternehmen interessante Jobangebote präsentieren kann, zeigt die Stellenausschreibung von Work Club, die auf das Netzwerk Pinterest zurück greifen.

Anstatt viele langweilige Worte zu verwenden, drücken sie ihr Gesuch in Form von kurzen Anreißern aus, die mit Bildern aus bekannten Filmen und Fernsehserien hinterlegt sind. Einerseits eine tolle Idee, andererseits wird der Bewerber dadurch massiv unter Druck gestellt, da es natürlich sehr schwer ist, auf solch eine Anzeige noch kreativer zu antworten.

3. Souveräner geht es kaum

Mein absoluter Favorit ist allerdings im Gehirn von Matthew Epstein entstanden. Dieser möchte unbedingt bei Google vorsprechen und versucht alles, um möglichst viel Aufsehen zu erregen. So hat Epstein nicht nur eine aufwändige Webseite mit der URL googlepleasehire.me entwickelt, sondern ein noch viel mühevolleres Video dazu erstellt. Aber schaut selbst…

[youtube http://www.youtube.com/watch?v=HRHFEDyHIsc]

Ich hoffe, dass ich Euch mit meinem heutigen Beitrag nicht nur ein paar hilfreiche Ideen für künftige Bewerbungen vermitteln konnte, sondern Ihr auch ordentlich gelacht habt. Falls Ihr weitere bahnbrechende Bewerbungen aus dem WWW kennt, dann freue ich mich über Eure Kommentare.

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Daniel Schöberl administrator

1 Kommentar bisher

Jobsuche: Kreativität heißt das Zauberwort « ドイツのつながり方Eingestellt am2:27 am - Mrz 28, 2012

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