Ironblogger Karlsruhe: Kasse leer, Bier auch – Teil 2

VonDaniel Schöberl

Ironblogger Karlsruhe: Kasse leer, Bier auch – Teil 2

IronBlogger KarlsruheFast genau einen Monat ist es nun her, als ich mein erloschenes Feuer hinsichtlich des Ironblogger-Daseins in einem nachdenklichen Blogpost zum Ausdruck brachte. Prompt meldeten sich mit Rolando, Julia und Didi drei Mitglieder der Karlsruher Fraktion zu Wort, um meine Zweifel schleunigst zu beseitigen und ein erneutes Treffen anzustreben. Gesagt, getan!

Am vergangenen Mittwoch war es dann endlich soweit und so begaben sich mit Ebbe (aktuell bloglos), Didi, Julia, Nathan und mir fünf der insgesamt zehn Karlsruher Ironblogger im vollgepackten Aposto zu Tisch, um die zu platzen drohende Bierkasse auf den Kopf zu hauen. Dass uns dies überaus gut gelang, erklärt sich von selbst.

Die Gesprächsthemen an diesem Abend hätten unterschiedlicher nicht sein können, weshalb es mich besonders freut, dass Didi eine kurz und knackige Zusammenfassung veröffentlicht hat, die ich ohne schlechtes Gewissen haben zu müssen, einfach mal aus seinem Blog kopiert habe:

  • Karlsruher Ironblogger haben einen eigenen Hashtag, den allerdings niemand kennt (genial!), er sei hier genannt: #iblogger0721
  • Nicht zur Re:Publica zu fahren, scheint ein Sakrileg zu sein.
  • Klarstellung: Auf Konferenzen werden keine alkoholischen Getränke… übrig gelassen.
  • Ebbe Sand spielte in Dänemark wie ein Gott Fußball.
  • Schalke spielt gerade… irgendwo bestimmt.
  • Julia hat eine verdammt kluge Tochter.
  • Nathan ergötzt sich an neuen technischen Spielereien wie etwa Microblogs.
  • Wir finden alle den Blog von Thomas Ben wirklich toll.

Auf die einzelnen Punkte möchte ich gar nicht allzu sehr eingehen, da der Großteil davon für Außenstehende wohl nicht wirklich nachvollziehbar, geschweige denn amüsant, ist. Mein Outing hingegen, vor kurzem einen bezahlten Blogpost veröffentlicht zu haben, wurde kurzerhand mit den Worten „Nutte“ und „Prostitution“ abgeschmettert, sodass wir uns Sekunden später wieder auf das Wesentliche konzentrieren konnten, nämlich der Einnahme des hart „erslackten“ Gerstensaftes.

Dass der zweite Wir-trinken-die-Bierkasse-leer-weil-einige-von-uns-zu-faul-zum-Bloggen-sind-Abend ein voller Erfolg war, zeigte sich auch in dem einstimmigen Beschluss, das nächste Treffen auf einen Freitag zu verlegen. Von mir aus sehr gerne, denn bei mir wurde das Ironblogger-Feuer wieder neu entfacht und ich bin so richtig heiß auf den nächsten „Stammtisch“. Dann sind hoffentlich auch Senor Rolando, Thomas, Frederik, Sabine und Sigmundo mit von der Partie.

Ansonsten gibt es noch das Klassentreffen auf der re:publica im Mai in Berlin, für das bereits erste Pflichttermine im Rahmen der Abendgestaltung ausgemacht wurden. Ick freu mir!

IronBlogger-Logo: Inken Meyer

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Daniel Schöberl administrator

1 Kommentar bisher

Alles neu: Neujahrsputz, Neuausrichtung und neues JahrEingestellt am4:43 pm - Jul 1, 2017

[…] auf der re:publica oder der DNX. Wenn nicht, dann gibt es ja noch die zahlreichen Barcamps, Ironblogger-Treffen oder andere Veranstaltungen, bei denen wir uns über den Weg […]

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