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VonDaniel Schöberl

Ich bin dann mal OFFLINE!

Heute gibt es den vorerst letzten Blogpost von mir. Keine Angst, ich werde auch in Zukunft weiterhin fleißig Artikel über soziale Netzwerke und virale Effekte veröffentlichen. Allerdings geht es für mich ab heute eine Woche in den mehr oder weniger wohlverdienten Urlaub. weiterlesen

VonDaniel Schöberl

Jobsuche: Kreativität heißt das Zauberwort

Der Ausgangspunkt meines heutigen Artikels sind die beiden Beiträge von JulianGrandke.de und Der Krawattenträger gewesen. Denn beide beschäftigten sich ausgiebig mit der Jobsuche auf eine etwas andere Art und Weise, nämlich einer besonders kreativen. Um das Ganze abzurunden habe ich dem heutigen Post noch meinen persönlichen Favoriten hinzugefügt. Alle guten Dinge sind schließlich drei. weiterlesen

VonDaniel Schöberl

…und noch ein Facebook-Song

In der vergangenen Woche hatte ich einen Beitrag mit dem Titel „Songs über soziale Netzwerke“ veröffentlicht. Scheinbar lässt mich die Thematik nicht mehr los, denn als ich gestern mal wieder das Netz durchforstete, wurde ich auf einen weiteren Song aufmerksam, der sich um die Plattform Facebook dreht. weiterlesen

VonDaniel Schöberl

Songs über soziale Netzwerke

Google+, Facebook und Twitter. Das sind die drei sozialen Netzwerke, über die in den vergangenen Monaten sicherlich die meisten Beiträge in weltweiten Blogs zu finden waren. Doch anstatt immer nur Buchstaben und Zahlen zu lesen, wollte ich mich diesmal besingen lassen. weiterlesen

VonDaniel Schöberl

Social Media auf Verbrecherjagd

Nachdem ich gestern Abend in aller Ruhe im Internet surfte und mein Tweetdeck nebenher die einzelnen Tweets runterratterte, bekam ich immer wieder ein Wort zu Gesicht: KONY! Was es damit auf sich hatte, wusste ich bis dato noch nicht. Doch nach ein wenig Recherche wurde mir klar, dass hinter den vier Buchstaben ein ungemeiner (und vielleicht noch nie dagewesener) viraler Effekt steckt.

via invisiblechildren.com

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VonDaniel Schöberl

Interaktiv: „Let your body drive“

Wirklich gute Virals sind selten. Umso schöner, dass ich in der vergangenen Woche von einem guten Freund auf eine tolle Kampagne von Peugeot aufmerksam gemacht geworden bin. Durch ein interaktives Video möchte der französische Automobilhersteller auf den neuen Peugeot 208 aufmerksam machen, was ihm durchaus gelungen ist. weiterlesen

VonDaniel Schöberl

Daria Musk: Dank Google+ auf Welttournee

Während momentan das Netzwerk Pinterest hochgelobt wird, treten immer mehr negative Kritiken zu Google+ in den Vordergrund. Doch seien wir mal ehrlich: Wieso sollte ein Netzwerk, das vom absoluten Suchmaschinen-Giganten ins Leben gerufen wurde, sich nicht etablieren können? Ich bin weiterhin sehr optimistisch, dass Google+ in Zukunft ein riesen Ding werden wird. weiterlesen

VonDaniel Schöberl

„Shake it up“: Tic Tac neu entdecken!

„Zwei Stunden Frische bei nur zwei Kalorien!“ Dieser Werbeslogan aus dem Hause Tic Tac ist der Mehrzahl unter Euch sicherlich nicht ganz unbekannt. Zugegeben, der Slogan hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel, allerdings gab es seit längerer Zeit keine wirklich innovativen Kampagnen mehr aus dem Hause Ferrero zu sehen. weiterlesen

VonDaniel Schöberl

Berlin mit neuen Verkehrsmitteln

Am frühen Samstagmittag hatten ungefähr 5.000 Angestellte der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ihre Arbeit niedergelegt. Die Folge davon war, dass der öffentliche Nahverkehr in der Hauptstadt nahezu still stand.

Aufgrund des Streiks fuhren weder U-Bahnen noch Trams. Lediglich einige Busfahrer gingen ihrer alltäglichen Arbeit nach und bewegten ihre Arbeitsgeräte gewissenhaft von A nach B. Während die meisten Berliner trotzig reagierten, zeigten einige Verständnis für die Warnstreiks oder machten sich einen Spaß aus der ungewohnten Situation. weiterlesen

VonDaniel Schöberl

Ausgebrannt: Der Social Media Burnout

Die aktuelle Anzahl, der von mir genutzten sozialen Netzwerke beträgt … (muss kurz nachzählen) … 14! Das ist sicherlich schon mal eine ordentliche Ausbeute. Unternehmen rät man in der Regel dazu, für die Pflege eines Netzwerkes täglich eine Stunde aufzuwenden. Auf mein Privatleben bezogen würde das bedeuten, dass ich jeden Tag 14 Stunden verbringen müsste, nur damit meine Plattformen nicht aus dem Ruder laufen. Das geht natürlich nicht… weiterlesen